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Der Blog des LöwenStern Verlags

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    Sie wollen sich nicht "outen"?

    Mobbing

    Unser beliebtes Mobbing-Buch jetzt in einer preisgünstigen ePUB-Ausgabe
     

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Sie wollen sich nicht "outen"?

    Mit diesem Selbsthilfebuch können Sie sich Klarheit verschaffen, ohne eine Beratungsstelle aufsuchen oder einen Rechtsanwalt bezahlen zu müssen.

    Die Autorin will Betroffenen Orientierung und Hilfestellung geben, damit sie nicht im Gefühlschaos versinken, sondern wieder handlungsfähig werden.

    Jeder kann lernen, sich selbst „am eigenen Schopf“ aus dem „Sumpf“ zu ziehen!

    Laden Sie sich Ihr persönliches Exemplar jetzt in unserem Verlags-Shop herunter!

    Herzliche Grüße

    Renate Wettach

    P.S. Das Buch "Mobbing" gibt es als digitale eBook (ePUB) Ausgabe und als gedruckte Ausgabe. Sie bekommen beides im LöwenStern Verlags-Shop:
    www.loewenstern-verlag.de/shop

    Wenn man tut, was man immer tut, bekommt man, was man immer bekommt!

    Luftschlösser ade, willkommen in Ihrer Traumgegenwart

    Wenn man tut, was man immer tut, bekommt man das, was man immer bekommt!
    Was bedeutet das, und wie kann Ihnen dieser Spruch helfen?
    Wer der Urheber dieses Spruches ist, kann ich Ihnen an dieser Stelle gar nicht sagen. Das erste Mal gehört habe ich diesen Spruch auf meinem ersten Verkaufsseminar 1997!
    Seitdem hat mich dieser Satz nicht mehr losgelassen.

    ...Sie bewerben sich immer mit dem gleichen Text auf gleiche Positionen, und bekommen immer die gleichen Jobs.
    ...Sie umgeben sich immer mit den gleichen Menschen, diskutieren, besprechen die gleichen Themen, und Ihr Leben dreht sich immer um die gleichen Themen.
    ...Sie denken, Sie sind schon angekommen, dort wo Sie hin möchten! Deshalb bleiben Sie auch dort, wo Sie gerade stehen.
    ...Sie träumen von besseren Zeiten, und blockieren Ihre Möglichkeiten, indem Sie sich vormachen, diese Ziele sowieso nicht zu erreichen. 

    Ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie diese Muster unterbrechen und Ihre Gedanken neu programmieren.

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    Geht Elektromobilität nur mit Lithiumbatterien?
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    Politik und Industrie sagen und schreiben, dass Sie die Elektromobilität ausbauen wollen. Offenbar sprechen dazu nur die Politiker mit den Firmen, die daran verdienen wollen. Würden sie die Aussagen und Taten der Bürger dieses Landes zumindest wahrnehmen oder ihnen zuhören, müssten sie feststellen, dass die derzeit angestrebte batteriebetriebene Elektromobilität von diesen Bürgern und den Verkehrsteilnehmern nicht wirklich unterstützt und gewünscht wird. Wir sollen alle dazu erzogen werden, batteriebetriebene Elektroautos zu kaufen – wir wollen sie aber nicht wirklich! Warum ist das so? 

    Wir glauben nicht an die Brandsicherheit der Batterietechnik mit Lithiumbatterien! Beispiele sind die vom Markt genommene Handygeneration von Samsung, das „Grounden“ des „Dreamliners“ B787 für etwa 6 Monate und die Tatsache, dass es immer wieder Akkuprobleme mit den Lithium-Akkus an Bord dieses Flugzeugs gibt. Hier gibt es inzwischen einen „Deal“ zwischen der FAA in Washington und dem

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    Getötet von einem Roboter!
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    Wie viele tödliche Unfälle mit robotisierten Automobilen müssen noch geschehen, bevor die Roboter die schon lange formulierten Robotgesetze einhalten?

    Die Entwicklung der bemannten Raumfahrt ist ein Beispiel dafür, wie die Astronauten zuerst darum kämpfen mussten, dass der Mensch nicht Mitfahrer in einer gesteuerten Kapsel, sondern Lenker derselben sein soll. Muss sich bei der Entwicklung selbstfahrender Automobile ein solcher Vorgang wiederholen? Muss sich der Mensch abermals gegen eine Entmündigung wehren?

    Leider gibt es inzwischen schon mehrere Unfälle mit selbstfahrenden Autos, bei denen Menschen getötet wurden: 

    • Bereits im Jahr 2016 gab es einen tödlichen Unfall, bei dem ein Tesla-Fahrzeug einen abbiegenden Sattelschlepper nicht erkannte.
    • Am 18. März 2018 erfasste ein Testfahrzeug des Fahrdienstvermittlers Uber in Tempe/Arizona eine Frau, die - ihr Fahrrad schiebend – die Fahrbahn überquerte. Sie erlag ihren Verletzungen im Krankenhaus.
    • Am 23. März 2018 ras
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    Wer bezahlt den Ausbau der Ladeinfrastruktur für batteriebetriebene Elektroautos?
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    Wieviele Straßen müssen aufgerissen werden, um neue Stromversorgungskabel für alle geforderten und angedachten Ladestationen für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge mit der erforderlichen Energie versorgen zu können? – oder: Wie hoch werden die Infrastrukturkosten wirklich?

    Derzeit ist es noch möglich, schnell an verschiedenen Stellen Ladesäulen für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge zu installieren. Dabei werden aber überwiegend Ladesäulen installiert, die einen längeren Ladeaufenthalt verlangen. Wirkliche Schnell-Ladesäulen werden schon eher selten installiert. Von einer schlecht ausgebauten Ladeinfrastruktur kann man derzeit noch in den Ballungszentren sprechen. Auf dem Land oder in den Peripheriebereichen gibt es derzeit fast keine Ladeinfrastruktur.

    Der Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Versorgung mit Ladesäulen, die auch in die Praxis des täglichen Alltags passen, scheinen nur zögerlich zu funktionieren. Hierbei muss festgestellt werden, dass derzeit keine oder n

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    Die Bundesregierung sollte aus der Rastatt-Havarie lernen!
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    Im Zeitraum zwischen 12. August und 30. September fiel für 7 Wochen eine der wichtigsten Bahnstrecken im europäischen Güterverkehrsnetz, und auch im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz aus. Die Rheintalbahn war durch diese Havarie für die letzten 7 Wochen lahmgelegt. 

    Dies betraf etwa 120 Personenzüge und bis zu 200 Güterzüge täglich. Auch mussten täglich mehr als 30.000 Pendler in Busse umsteigen. Auf diese Weise waren sie um bis zu einer Stunde länger unterwegs auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause. Diese Verkehrskatastrophe wurde zusätzlich dadurch verstärkt, indem zwar Ausweichstrecken definiert wurden, diese aber für die benötigte Transportkapazitäten keinen ausreichenden Ersatz bieten konnten. Es lag teilweise auch an Personalengpässen, da für die möglichen Ausweichstrecken auch entsprechende Sprachkenntnisse des jeweiligen Zugpersonals erforderlich sind.

    Insgesamt betrachtet zeigte sich durch diese Havarie auch, dass die Bundesregierung beim Thema Verkehr und Infras

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    Steuergelder als Lösung für Milliardenkosten und viele Baustellen innerorts?
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    Würden die derzeit in den Städten und Gemeinden vorhandenen Stromnetze so bleiben wie sie derzeit bestehen, wären sie für die angedachte Zunahme durch eine entsprechend steigende Anzahl an batteriebetriebenen Elektroautos nicht leistungsfähig genug – ihre derzeitige Kapazität wäre bald überfordert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Unternehmensberatung TCW, die der Münchner Professor Horst Wildemann im Auftrag von ABB erstellt hat.

    In der Studie wird festgestellt, dass die Betreiber von Ladesäulen noch lange keine Gewinne erwirtschaften können. Für die Ausrüster der Stromnetze würde sich allerdings ein Milliardenmarkt ergeben. Um die Stromnetze auf die derzeit geplanten Anforderungen vorzubereiten, müssten bis zum Jahr 2030 dort etwa 11 Milliarden Euro investiert werden. Da stellt sich natürlich sofort die Frage, wer denn künftig diese Kosten tragen soll. Werden dafür wieder die derzeitigen Stromverbraucher über künftig steigende Netzentgelte abgezockt? Müs

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