Wie überstehen wir die Finanzkrise durch das Corona-Virus?

Und auch heute gibt es wieder ein Text von meiner Freundin Daniela Meier. Diesmal geht es um die Überlegungen, wie wir die mittlerweile aufgetretenen finanziellen Engpässe bewältigen könnten. Wie immer, dürfte Ihr gerne auch anderer Meinung sein. Ich freue mich über jeden Diskussions-Beitrag, den Ihr mir schickt.

Viel Freude beim Lesen!

Herzliche Grüße
Renate

*** 

Auch hierzu habe ich mir jetzt so meine Gedanken gemacht, die ich mit euch teilen möchte.
Und möglicherweise klingen sie ungeheuer naiv, aber …:
Ich denke, wenn das meiste an wirtschaftlichem Leben sowie an jeglichen Möglichkeiten des Gelderwerbs für viele kleine Dienstleister, Kreative, Selbstständige usw.usf. derzeit auf NULL zwangsweise heruntergefahren wird und somit einer Unmenge von Menschen die Möglichkeit genommen ist, Gehalt zu beziehen oder Einkommen zu erwirtschaften, dann dürften im Grunde auch diverse Zahlungsverpflichtungen dieser Menschen nicht mehr weiterlaufen, sondern müssten ebenfalls auf NULL runtergefahren bzw. für diese Zeitlang eingefroren werden!

Das betrifft für die allermeisten von uns in erster Linie die Miete – oder die Kreditraten fürs Eigentum! Über Zahlungen für Strom, Wasser und Heizung sowie Telefon und Internet müsste evtl. ebenfalls nachgedacht werden. Hier wäre zumindest eine Stundung notwendig bzw. sicher nicht unmöglich.
Und dies könnte so lange weitergefahren werden bis zum letzten Glied in der Kette:
d.h. wenn Vermieter auf Miete verzichten, aber selbst Kredite zu bezahlen haben, werden hier die Raten eben auch storniert… 
Nur noch jene, die auch Einkommen oder Gehalt während der Krise beziehen, kommen ihren finanziellen Verpflichtungen nach. Alles andere stoppt dann halt mal!

Es ist doch so: Irgendwo in dieser Kette von aneinandergereihten Zahlungen ist jemand, der im Moment nicht auf diese Mieten oder Raten angewiesen ist, weil er oder sie ohnehin genügend Geld zur Verfügung hat. Und diese Zahlungen würden bei diesem Personenkreis lediglich ihren GEWINN steigern! Wenn wir eine Solidargemeinschaft sind, bei der nun eben alle ihr Scherflein zur Bewältigung beitragen sollten – wieso sollte dann irgendwer mit der Not anderer Menschen in dieser Krise noch Gewinne machen dürfen? Nein, dann werden eben mal KEINE Gewinne gemacht! Es reicht auch mal, wenn alles nur Null auf Null aufgeht …!

Ich habe unlängst gelesen, dass die Stadt Weinheim beschlossen hat, ab sofort auf die Mieteinnahmen aus ihren Immobilien zu verzichten, wenn sich darin Geschäfte oder Gaststätten befinden, die wegen der Krise gerade schließen müssen! Das ist genau das, was ich mir zuvor bereits gedacht hatte! Weinheim hofft nun, dass sich auch private Vermieter dieser Idee anschließen werden – und ich denke, all jene, die ihre Immobilien nur wegen einer Wertanlage besitzen und ansonsten über ein großes Vermögen verfügen, können es sich locker leisten, mal einige Wochen oder Monate auf die Mieteinnahmen zu verzichten! 
Meint ihr nicht?

Denn die Frage ist doch folgende:
Wieso sollten nun wieder nur diejenigen in den untersten Reihen unserer Gesellschaft die Folgen der Krise hauptsächlich zu tragen haben? Als Solidargemeinschaft müssten alle ihren Beitrag leisten, auch – oder gerade! – die Betuchteren, denen es nicht so weh tut!

Denn: Beharren Vermieter (privat oder kommunal) darauf, dass all diese nun geschlossenen Geschäfte und Restaurants, Logopädie- und Krankengymnastikpraxen, kleine Selbstständige und Kreative aller Art usw. usf. während der Krise ihre Miete weiterbezahlen, ohne dass dem gegenüber Einnahmen stehen, dann werden die meisten von ihnen diese Zeit nicht überstehen, sondern pleite gehen! Wer hat denn schon ein so solides finanzielles Polster, dass er oder sie locker eine längere Zeit überbrücken könnte, in der nur noch ein SOLL im Buche steht, aber kein HABEN mehr? 

Im Grunde ist es doch eine sehr einfache Rechnung: Wenn heute auf der Seite der Vermieter z.B. nur die Gier vorherrschen würde, ohne Vernunft und Einsicht, dann würden auf der anderen Seite die meisten der genannten Betriebe sehr bald dauerhaft schließen müssen, weil sie finanziell ruiniert sind! (Ja, bei vielen ist das ja bereits JETZT der Fall, dabei fängt das alles doch gerade erst an!) Ganz zu schweigen davon, dass all ihre Mitarbeiter arbeitslos wären und somit ALG beantragen müssten – wie sähen dann unsere Städte aus? Geschäft an Geschäft dicht, keine Restaurants oder Eisdielen mehr geöffnet? 

Das heißt, das Virus wäre eventuell weg, der Sommer möglicherweise noch nicht vorbei, die Bewegungsbeschränkungen aufgehoben – aber wir könnten dennoch nirgendwo mehr essen gehen oder in ein Café sitzen, weil die meisten aufgrund ihres finanziellen Ruins geschlossen wären? Oder wir finden gar keine Termine mehr in kleinen Gesundheitspraxen, weil auch diese alle dichtmachen mussten?
Wie würden unsere Städte und Ortschaften dann noch aussehen?

Weinheim hat das offenkundig bedacht. Denn Weinheim ist einer jener kleinen, wunderhübschen Orte, der von seiner pittoresken Altstadt und deren lebendiger Gastronomie stark profitiert und gerade in den Frühlings- bis Herbstmonaten viele Touristen in die Stadt zieht. Undenkbar, wenn in der Fußgängerzone unterhalb des Schlosses alle Restaurants schließen müssten! Da wäre schnell alles wie ausgestorben – d.h. die Lage, die wir gerade erleben mit leeren Straßen und Gassen, würde sich nicht unbedingt ändern in der Zeit „nach dem Virus“… Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich dann so schnell neue Pächter oder wirklich gute neue Gastwirte finden würden, die die verwaisten Geschäfte, Praxen und Restaurants so schnell übernehmen könnten … 

Insofern ist der Verzicht auf Mieteinnahmen – wo immer für einen Vermieter möglich – eine solide Investition in die Zukunft! Denn nur da, wo Betriebe überleben können, werden später auch wieder Mieteinnahmen und andere Gelder sprudeln!  
Also hoffe ich mal, dass noch viele weitere Städte dem Vorbild Weinheims folgen werden!
Aber vielleicht auch private Vermieter, die sich finanziell in der Lage dazu sehen …

Klar … unsere Regierung überlegt nun Hilfsprogramme für alle möglichen Leute. Die „Kleinen“ bekommen vielleicht Kredite gewährt, um das Ganze zu überbrücken – aber Kredite müssen auch zurückgezahlt werden können. „Bedingungslose“ Hilfe wäre besser, weil viele wirklich nur gerade so durchkommen!
Oder es heißt, dass niemandem wegen ausfallender Mietzahlungen wegen der Coronakrise gekündigt werden darf. Auch schön und gut. Aber was, wenn der Vermieter die Nachzahlung der ausstehenden Monatsmieten fordert? Das verschiebt das Problem evtl. auch nur.

Die derzeitige Weltlage zeigt einmal mehr, WIE abhängig wir von so vielen Dingen sind! Und in erster Linie sind wir ALLE total abhängig vom Geld! Ohne Geld läuft für die allermeisten Menschen auf dieser Welt gar nichts! Dabei habe ich schon seit längerem so ein Gedankenspiel gemacht, mir vorzustellen, wir könnten weitestgehend auf so etwas wie GELD verzichten …

Denn im Grunde ist alles im Überfluss da: Manpower, Material, Knowhow usw.usf. 
Das Problem ist immer nur: Wie wird es bezahlt?
Und dann immer die andere Frage: Was ist besonders günstig (bzw. BILLIG)? Was wollen/können wir uns leisten? Und leider wird dann allzu oft die schlechtere Qualität von irgendwas ausgewählt, obwohl klar ist, dass wir unter Umständen hinterher draufzahlen! 

Was, wenn einfach mal jeder das erhält, was er benötigt und das leistet, was er für die Gesellschaft tun kann – ohne dass er Geld bezahlen oder Geld erhalten würde? 
Ja, klingt seltsam, jedoch gibt es schon viele kreativ denkende Menschen, die so etwas im Kleinen ausprobieren. 

Die momentane Lage wäre meines Erachtens eine günstige Gelegenheit, so etwas mal in ganz großem Stil für eine gewisse Zeit auszuprobieren! Indem man eben bei all jenen, die keine Einnahmen haben, die Ausgaben ebenfalls stundet, wie oben beschrieben… 

Wenn unser Staat nun einspringen soll (wofür er übrigens erneut Milliardenkredite aufnehmen muss!), dann wird schlichtweg nur unser Geldsystem am Laufen gehalten, unsere Abhängigkeit von der schnöden Kohle – gerade auch als Gesellschaft – wird einmal mehr unterstrichen, indem wir uns weiterhin zu Sklaven derjenigen machen, die diese Kredite gewähren … 

Und im Endeffekt zahlen WIR ALLE die Zeche mit höheren Steuern und höheren Abgaben – denn wir müssen all die neuen Arbeitslosen mitfinanzieren, die durch die ganzen Pleiten verursacht werden. 
Wo diese dann so schnell neue Arbeitsstellen herkriegen sollten, ist sehr fraglich! Denn, wie oben beschrieben, werden nicht so schnell neue Geschäfte, Praxen und Gaststätten öffnen können, um in die Bresche zu springen!

Und den meisten ist ohnehin klar, dass unser Staat (bzw. die restliche Welt im Übrigen auch…) gar nicht SO viel Geld in das marode System reinpumpen kann, dass allen tatsächlich geholfen wird und alle gerettet werden können. Nein, das könnte meines Erachtens wirklich nur durch einen großen STOPP der Zahlungen erreicht werden!

Im Übrigen zahlen wir diese Zeche wegen einer notwendigen Neuverschuldung doch nur deshalb, weil irgendwo irgendwer nicht auf seine Gewinne verzichten will, also nicht den Gürtel enger schnallen möchte zum Wohle aller! Im Grunde wissen wir doch, welches geflügelte Wort hinter dem meisten Gewinnstreben in dieser Welt steht: Shareholder Value! Ja, auch die Aktionäre sollten mal auf ihre Pfründe verzichten!
Aktiengewinne sind doch ohnehin im Grunde nur „heiße Luft“! Es steht dem überhaupt keine echte Gegenleistung entgegen! Hier ist nur die Frage, ob jemand gut oder schlecht spekuliert hat – und ja, manche spekulieren auf Katastrophen und fahren damit hinterher noch riesige Gewinne ein! Ich finde, angesichts dieser weltweiten Krise ist es höchste Zeit, auch mal diese weltgrößte Spielbank auf Eis zu legen!
Ach ja – ich habe gelesen, Billionäre hatten immense Verluste aufgrund der Krise und dem gefallen Dax!
Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht das geringste Mitleid mit diesen Menschen aufbringen kann.

Natürlich gehen die Aktienkurse riesiger Konzerne den Bach runter aufgrund dieses weltweiten Stopps des wirtschaftlichen Lebens. Natürlich sind da wieder sehr viele Arbeitsplätze gefährdet. Ich selbst arbeite in einem Aktienkonzern. Aber auch hier: Legt das Ganze einfach mal eine Weile auf Eis! Friert es ein! Fahrt eure übertriebenen Gewinnerwartungen für dieses Jahr runter! Aktionäre kriegen dann halt mal keine Dividenden! Vielleicht sollte man ihnen auch verbieten, ihre Aktien in Panik zu verkaufen – was, genau wie die panikartigen Hamsterkäufe dann im Endeffekt nämlich exakt das herbeiführt, was die Menschen befürchten: Mangel, schlechte Zahlen, ruinierte Betriebe … Angst ist eben kein guter Ratgeber!

Was mich zu der einfachsten aller Ideen bringt: Den Aktienhandel für das erste Halbjahr 2020 erst einmal aussetzen! Sämtliche Kurse werden auf dem momentanen Niveau eingefroren, und dann sieht man weiter, wenn sich das Rad irgendwann mal wieder dreht …

Interessant ist doch ebenfalls die Überlegung, was wir gerade momentan überhaupt am dringendsten brauchen? (Und da spreche ich jetzt bewusst vom „Otto-Normalverbraucher“ und nicht von all jenen Lebenskünstlern, die sich bereits minimalistisch aufs Äußerste beschränken …)

Ich denke, am dringendsten braucht jeder einen sicheren Wohnort (der nicht von Kündigung bedroht ist!), natürlich mit Wärme, Wasser und Strom sowie Telefon/Internet, um in Kontakt bleiben zu können – sowie Nahrungsmittel … Klar! Verhungern will keiner!
Hier könnte tatsächlich der Staat einspringen – und – ganz im Ernst: Wenn es „hart auf hart“ kommen sollte, dann werden eben zwischenzeitlich mal wieder Essenmarken eingeführt … Wenn unsere Bürger mit ihren völlig übertriebenen und egoistischen Hamsterkäufen tatsächlich einen künstlichen Mangel herbeiführen, dann bleibt nur noch die Lebensmittelzuteilung von Staats wegen … 
Das klingt jetzt vielleicht richtig krass, aber es ist schon gut, dass Hamsterkäufe inzwischen weitestgehend unterbunden werden. Eigentlich kamen diese Maßnahmen jedoch viel zu spät!

Also: Wohnung, Essen …
Was brauchen wir noch dringend?
Kleidung natürlich … Aber: Haben wir nicht alle einen gut gefüllten Kleiderschrank? Für den Moment ist es gar nicht nötig, sich neu einzudecken – wir kommen ja sowieso nicht raus, die meisten weder zur Arbeit, wo sie neue Klamotten präsentieren müssten, noch gehen wir aus! Ergo langt das, was wir haben, für den Moment voll und ganz! Oder etwa nicht?

Ansonsten … ich für meinen Teil habe noch Bücher, Filme und Bastelmaterial im Überfluss, um die nächste Zeit locker überbrücken zu können. Ich denke, den meisten geht das so, die sich für so etwas interessieren (wobei wir die Filme heutzutage ja eh streamen, und amazon prime hat vielleicht den Jahresbetrag bereits abgebucht …) 

Klar, langweilen sich manche, wenn sie nun unerwartet Zeit zu Hause haben und bestellen deshalb derzeit sehr viel online. Amazon wird aus der Krise sicher als einer der ganz großen Gewinner hervorgehen! Ja, ich bin auch ein jahrelanger Amazon-Kunde, weil ich es genieße, online einzukaufen und Shoppen außer auf Flohmärkten eigentlich ohnehin nicht mag. Aber mein Wasserkocher ist derzeit kaputtgegangen, und ich habe beschlossen, erst einmal mein Teewasser auf der schnellen Induktionskochplatte auf dem Herd im kleinen Topf zu kochen, bis ich einen neuen Wasserkocher bei meinem Wocheneinkauf auch im Kaufland besorgen kann. In diesem Falle habe ich nicht vor, amazon aus Bequemlichkeit noch reicher zu machen!

Aber worauf ich eigentlich zurückkommen möchte: Es können doch nur diejenigen bestellen, die auch Geld haben! Wer keines verdient momentan, kann das nicht! Aber ist das so schlimm?
Gibt es nicht genügend, was sich bereits in unseren Wohnungen befindet, womit wir uns beschäftigen können? 

Und wir sollten folgendes bedenken: 
Urlaube sind gestrichen – dafür geben wir kein weiteres Geld mehr aus …
Gaststätten sind geschlossen – wir sparen Geld, weil wir nicht essen gehen …
Sonstige Freizeitangebote sind geschlossen – auch dafür benötigen wir zur Zeit kein Geld …
Ganz zu schweigen davon, dass wir nicht zur Arbeit oder sonst weit weg fahren, was Benzinkosten spart!
Insofern haben viele Menschen zwar möglicherweise derzeit wenig oder gar kein Geld, aber werden auch nicht zu sehr in Versuchung geführt, welches auszugeben – abgesehen von den Online-Bestellungen!

Es ist DIE Gelegenheit, sich auf das Wesentliche zu besinnen – und das Wesentliche kostet meistens kein Geld!

Die Sonne scheint kostenlos.
Die Vögel geben kostenlose Konzerte.
Die Blumen malen uns kostenlos farbenprächtige Bilder.
Der Wald rauscht uns kostenlos sein Lied.

Und Zeit mit der Familie muss nichts kosten, wenn wir unseren Grips anstrengen und uns Zerstreuungen einfallen lassen, die leicht mit dem, was wir schon meistens im Überfluss haben, erreicht werden können. Möglicherweise kommt da z.B. das eine oder andere gute alte Spiel wieder zum Vorschein, das bereits in der hintersten Ecke gelandet ist, weil kein Interesse mehr daran bestand.

Und wer gar keine Ideen hierfür hat, schaut ins Netz – da kann man allerorts genügend Anregungen finden, wie man aus wenig viel machen kann! Da nenne ich auch wieder Pinterest, wo es Super-Ideen z.B. für das Recyceln von Dingen gibt, die wir normalerweise wegwerfen würden. Es sind ja schon viele dabei, auszumisten in dieser freien Zeit – vielleicht kann das eine oder andere aber doch noch gut für irgendwas verwertet oder umgearbeitet werden. Das macht Spaß und füllt auch die Zeit. Außerdem kann man es gut mit Kindern machen …

Insofern ist dies doch auch die beste Zeit dafür, seine eigene Kreativität zu entfalten!
Und die Gedanken sind bekanntlich frei – und somit ebenfalls kostenlos …
Vielleicht klingen meine Vorschläge weiter vorne tatsächlich sehr blauäugig oder gar kindlich, und mit Sicherheit habe ich nicht alles genau bedacht. Aber möglicherweise helfen sie dennoch, eine andere Perspektive einzunehmen. Genau das ist ja die Chance der Corona-Krise: Dinge künftig anders anzugehen …!

Macht was draus!

Eure 
Daniela

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